Montag, 06.07.2020 00:52 Uhr

Der ganz normale Wahnsinn der Willkommenskultur 2

Verantwortlicher Autor: Heinz-Willy Keusgen (hwk) Gießen, 09.06.2020, 12:47 Uhr
Presse-Ressort von: hwk Bericht 3761x gelesen
Symbolbild Stempel Asylantrag
Symbolbild Stempel Asylantrag  Bild: picture alliance / Bildagentur-online/Ohde

Gießen [ENA] Offenbar mehrmals fiel ein 28 - Jähriger am 26.05. Abend in Gießen auf. Letztendlich wurde der Verdächtige, ein 28 -Jähriger Asylbewerber aus Algerien, festgenommen. Zunächst bekam die Polizei einen Hinweis, dass es im Lahnuferbereich zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen kam.

Dabei soll der 28 - Jährige einen 31 - jährigen Landsmann mit einem Messer verletzt haben. Nach dem Streit konnte der Verdächtige flüchten. Es stellte sich heraus, dass er offenbar knapp eine Stunde später über den Zaun der Erstaufnahmeeinrichtung-Gießen kletterte und dort vom Sicherheitsdienst festgehalten wurde. Die Beamten der Gießener Polizeistation erkannten den Festgehaltenen anhand der zuvor abgegebenen Personenbeschreibung. Er wurde danach festgenommen.

Offenbar schnell ermittelt wurde ein 25 - Jähriger Mann. Der Asylbewerber aus Somalia soll am 26.05. gegen 20.10 Uhr, in der Grünberger Straße eine 21 - Jährige belästigt und unsittlich angefasst haben. Nachdem die Frau um Hilfe schrie, kam ein Zeuge dazu. Der Mann lief davon, konnte aber wenig später im Zuge der Fahndung durch eine Streife festgenommen werden. Möglicherweise hat der Mann zuvor noch weitere Frauen am Dienstagabend in der Grünberger Straße bedrängt.

In der Erstaufnahmeeinrichtung-Gießen wurden der Polizei am frühen Mittwochmorgen (gegen 00.20 Uhr) Tumulte gemeldet. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Personen im Alter von 34 und 21 - Jahren in die Haare kamen. Dabei soll der Ältere im Zuge des Streites den Jüngeren mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen haben. Der 21 - Jährige, ein Asylbewerber aus dem Iran erlitt dabei Verletzungen am Kopf. Der 34 - Jährige, ebenfalls ein Asylbewerber aus dem Iran konnte festgenommen werden. Mehrere Verfahren wurden eingeleitet. Der 34 - Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

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